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Ich melde mich wieder zurück!

Die Seite war lange nicht erreichbar, zumindest für mich, woran es lag weiß ich nicht. Nun folgt aber der nächste BlogeintragIch war jetzt für eine Woche mit meinem Professor in Rom auf Exkursion, und habe eine Menge zu berichten. Ich werde zuerst meinen Eindruck vom Fachlichen bloggen, wenn ich Lust drauf habe, kommt vielleicht ein allgemeiner Erlebnisbericht mit allen Eindrücken und Erlebnissen.Was in Rom auffällig ist, ist der umgang mit antikem Erbe. Dazu passt vielleicht das Erlebnis an den Iden des März 15.03 . Den Römern ist das was an diesem Tag sich ereignete Anscheinend noch gut im Gedächtnis. An einer Bronzestatue (nicht antik, wenn überhaupt abguss) des Gaius Iulius Caesar wurden Gedenkkränze niedergelegt und Kerzen angezündet (siehe Bild). Was passierte damals am 15.03.044 v.chr? G.I. Caesar wurde auf den Stufen des Senates ermordet, durch seinen Verwandten Brutus. Es bedeutet den Sturz des Diktators, denn Caesar war nicht der erste römische Kaiser ( das war nämlich Augustus). Mir ist leider nicht bekannt ob sich diese "Gedenkfeier" durch das Mittelalter hindurch erhalten hat. Bekannt ist, das Octavian (der spätere Augustus), seinem Adoptivvater gedenken ließ, auch an dessen Todestag. Ich finde trotzdem dieses Ereignis sehr belustigend und es zeigt auch sehr deutlich den Bezug der Römer zur Antike. Gerne hätte ich die Zeremonie beobachtet. Da wir allerdings zu spät da waren, sahen wir nur das Endergebnis und haben uns köstlich amüsiert.
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23.3.17 10:29, kommentieren

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Wie ich zum Geocachen kam..

Geocachen hat mich schon lange beschäftigt, mal mehr, mal weniger Intensiv. Mit 13 habe ich die ersten Caches gemacht und gefallen daran gefunden per GPS-Koordinaten meine Umgebung zu erkunden. Seit gut einem Jahr ist es richtig in eine Art Sucht entbrannt. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich mir keinen Cache anschaue, zumindest vom Listing her, insgesamt hab ich mir vorgenommen jede Woche mindestens einmal Cachen zu gehen. Auch wenn es im moment bei uns relativ mühsam ist, da wir knapp 80 cm Schnee haben und es öfter noch mal schneit. Am Sonntag dem 15.01.17 zum Beispiel: Ich schnappte mir meine Freundin und ihren Bruder. Mit unserem Cachemobil fuhren wir bis zum Gasthof Gerstreit bei uns in Berchtesgaden. Von dort aus machten wir uns auf den schönen Soleleitungsweg. --- welcher übrigens von unserer Sole (Salzwasser) so heißt, denn hier wurde das in wasser gelöste Salz von Berchtesgaden über die Ramsau nach Bad Reichenhall transportiert, auch das heute bekannte deutsche Salz der Firma Bad Reichenhaller, kommt immer noch aus Berchtesgaden! --- Eine kleine Tour war vorgesehen, bis zum Gasthaus Söldenköpfl. Die Hinweise, dass die Caches im Winter nicht zugänglich sind, hatte ich verdrängt. So stapften wir durch einen kleinen Pfad, welcher von Skitourengehern gemacht wurde, durch 40 cm losen Schnee. Wie oft wir einbrachen ist ungezählt geblieben. So wurden aus diesen kurzen 3 km, lange 3 km. 300 m nach dem Einstieg sollte der erste Cache liegen, die Location war auch relativ schnell erkundet, so stapfte ich richtung Cache, der Blick meiner Freundin war genial als ich Bauchoch (ca. 1,20 m) im Schnee stand und gewühlt habe, als sie mich ansprach und ich mich daraufhin umdrehte verfiel sie in großes Lachen. Warum fragt ihr euch? Ich war von Kopf bis Fuß mit schnee bedeckt, aber lächelnd denn ich hatte die Dose in der Hand. Das Loggen musste sie übernehmen, weil ich voller Schnee war. zum Verwischen meiner Spur, ein großer Nachteil des Cachens im Schnee, musste ich mich regelrecht anstrengen, aber ich hab es aussehen lassen, als ob hier eine Rast war und keine Suchaktion, Gottseidank fing es abends noch an wieder zu schneien.Morgen erfahrt ihr mehr von dieser Tour

16.1.17 22:31, kommentieren